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Blog von Herwig Feichtinger über Informations­technik

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2019 | 2018 | 2017

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22.04.09 AP Steering funktioniert nicht
AVM hat in Fritz!OS 7.10, das mittlerweile für einige Router und WLAN-Repeater verfügbar ist, eine neue Funktion AP (Access Point) Steering eingebaut. Sie soll dafür sorgen, dass WLAN-Clients ggf. auf einen (anderen) Repeater, Access Point bzw. Router umgeschaltet werden, wenn sich damit eine bessere Mesh-Funkversorgung erreichen lässt. Ein Test mit unterschiedlichen Endgeräten zeigte allerdings, dass das Feature in der Praxis überhaupt nichts bewirkt. Wenn die Versorgung sehr schlecht ist, schaltet das Endgerät selbständig auf einen anderen Access Point mit gleicher Kennung (SSID) um, ob AP Steering nun aktiv ist oder nicht.

07.04.19 Cron ist nicht immer zuverlässig
Wer zu festgelegten Zeitpunkten unter Linux ein bestimmtes Kommando ausgeführt haben möchte, bedient sich üblicherweise des Cron-Daemons. Der ist allerdings leider je nach Version und Einstellungen nicht immer ganz zuverlässig und lässt schon mal einen Job einfach aus (u.a. Bug 1209600 in Redhat). Im Environment eines Hosting-Providers wie 1&1 hat man als Kunde nicht immer die Möglichkeit eines Workarounds.

22.03.19 DECT-Diversity für mehr Reichweite
Immer wieder fällt im Vergleich zu Gigaset-Schnurlostelefonen die wesentlich geringere Reichweite des DECT-Teils einer Fritz-Box von AVM auf. Wo ein Gigaset-Telefon noch sauber funktioniert, hört man mit der Konkurrenz von AVM schon Störgeräusche beim Telefonieren. Der Grund dürfte sein, dass im AVM-Router nur eine einzige DECT-Antenne verbaut ist, während die Gigaset-Basis zwei benutzt und automatisch zwischen beiden hin- und herschaltet, um die mit dem besseren Empfangssignal zu nehmen. Das nennt man Diversity, und es sorgt für eine wesentlich bessere Abdeckung. Der Kostenaufwand dafür ist so gering, dass man sich fragt, warum AVM das nicht auch nutzt.

07.03.19 Lieber den Zweiten nehmen
Jede Software ist irgendwie angreifbar, und nicht alle Lücken sind schon öffentlich. Zur Maximierung des Erfolgs nehmen sich Angreifer logischerweise das Produkt mit dem größten Marktanteil vor. Im Moment ist Google Chrome (wieder mal) verwundbar. Firefox basiert nicht auf dem Chrome- bzw. Chromium-Quellcode und hat inzwischen einen deutlich kleineren Marktanteil als Chrome - unter Windows und sowieso unter Android.

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